Ansprechpartner im Kreisverband: Ratsherr: Jörg Dombrowe Tel.: 0171-2712322 Kommunalpolitik: Volker C. Wohnig Tel.: 590688 Gewerkschaft & Senioren: Rolf Döding Tel.: 5923234 Medien: Peter Vogel Tel.:0172-4296289 ['solid]: Andrea Sandstedt Tel.:0176-24167535 Kommunistische Plattform und Bildungspolitik: Gerold Warrelmann G-Warrelmann@web.de

;
...bis zum 11 September 2011 / 18:00 Uhr
Gewerkschaftliches IG Metall Bremen Arbeit und Leben Bremen Arbeit und Leben Niedersachsen Stahlnetz.net Labournet.de Verdi Niedersachsen-Bremen IG Bau Bremen und Umzu GEW Bremen Arbeitnehmerkammer Bremen Linke Links ['solid] Delmenhorst DIE LINKE Bundespartei Nazis raus aus unserer Stadt DIE LINKE im Bundestag DIE LINKE in Niedersachsen DIE LINKE im Nieders. Landtag Linkes kommunalpolitisches Forum Niedersachsen DIE LINKE. Bremen DIE LINKE. Cloppenburg DIE LINKE. Oldenburger - Land Ratsherr Jörg Dombrowe DIE LINKE. in Oldenburg Linksjugend.['solid] Weitere linke Links LAD - Linke Alternative Delmenhorst Rosa-Luxemburg-Stiftung Attac Bremer Friedensforum Bremer Sozialforum VVN Masch SALZ EV. FAMILIEN BILDUNGSSTÄTTE Initiative Bremer Montags- Demo Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt "Als die Nazis die Kommunisten holten....." Das Zitat Viel zitiert, oft abgewandelt, manchmal missbraucht, immer noch aktuell: das berühmte Zitat Martin Niemöllers „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“ Hier können Sie Kontakt mit uns vor Ort aufnehmen Der Vorstand: Kreissprecher: Jörg Dombrowe Kreissprecher: Peter Vogel Schatzmeisterin: Andrea Sandstedt Beisitzer: Bärbel Arbeiter Beisitzer: Paul Raatz Quelle:Nordwest Zeitung 21.Juli 2010 Quelle: Nordwest Zeitung 18.08.2010 Delmenhorster Kreisblatt 28.08.2010      1.  September 2010: Antikriegstag in Delmenhorst   Gewerkschafter, Vertreter von Parteien und zahlreiche Friedensbewegte begingen in Delmenhorst (katholischer Friedhof, Bungerhofer Friedhof) den Antikriegstag am 1. September – Gedenken an den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Uwe Helfrich (DGB. Forum gegen Rechts) erinnerte auf dem Bungerhofer Friedhof daran, dass auch heute noch zahlreiche Kriege in der Welt stattfinden – „am Waffenhandel werden Unmengen Geld verdient“. Helfrich sprach sich für ein generelles Verbot des Waffenhandels aus, die Bundesregierung sei hier aufgerufen zu handeln. Bezogen auf Delmenhorst sagte Helfrich: „Lassen wir nicht zu, dass die Nazis wieder hochkommen. Delmenhorst ist bunt statt braun“. Faschismus sei keine Meinung sondern ein Verbrechen.   Der Delmenhorster Oberbürgermeister Patrick De la Lanne sagte, der Antikriegstag sei für jeden Demokraten eine selbstverständliche Verpflichtung zum Gedenken an die vielen Opfer der Weltkriege. Er wünsche sich, dass noch mehr Rats- und Parteienvertreter als bisher an den Gedenkveranstaltungen teilnehmen. Der OB: "6 Millionen Menschen starben im Ersten Weltkrieg, 60 Millionen Menschen und sechs Millionen Juden als Folge des Holocaust waren es während der Nazi- Diktatur und im Zweiten Weltkrieg". Mit Blick auf die Kommunalwahl im September 2011 sagte der OB: „Wir müssen alles tun um zu verhindern, dass die Nazis in den Stadtrat kommen“. DGB-Sekretärin Margrit Welzel zog anschließend eine positive Bilanz: „Sehr erfreulich ist, dass an der Gedenkveranstaltung von Jahr zu Jahr immer mehr Menschen teilnehmen“. Unter den Gästen war erstmals auch eine Abordnung junger Leute von der Delmenhorster Antifa (Antifaschisten) und ['solid] der Jugendorganisation der Partei DIE LINKE.     Bildunterschriften   Uwe Helfrich (DGB) und Jörg Dombrowe (Die Linke) legten am Mahnmal auf dem Bungerhofer Friedhof Blumen nieder.   Unter den Besuchern der Gedenkveranstaltung: Der Delmenhorster OB De la Lanne (lniks).