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Kreisverband:
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Jörg Dombrowe
Tel.: 0171-2712322
Kommunalpolitik:
Volker C. Wohnig
Tel.: 590688
Gewerkschaft & Senioren:
Rolf Döding
Tel.: 5923234
Medien:
Peter Vogel
Tel.:0172-4296289
['solid]:
Andrea Sandstedt
Tel.:0176-24167535
Kommunistische Plattform
und Bildungspolitik:
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G-Warrelmann@web.de
Gewerkschaftliches
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Arbeit und Leben
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Ratsherr Jörg Dombrowe
DIE LINKE. in Oldenburg
Linksjugend.['solid]
Weitere linke Links
LAD - Linke Alternative
Delmenhorst
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Attac
Bremer Friedensforum
Bremer Sozialforum
VVN
Masch
SALZ
EV. FAMILIEN
BILDUNGSSTÄTTE
Initiative Bremer Montags-
Demo
Stiftung Menschenwürde und
Arbeitswelt
"Als die Nazis die
Kommunisten
holten....."
Das Zitat
Viel zitiert, oft abgewandelt,
manchmal missbraucht, immer
noch aktuell: das berühmte Zitat
Martin Niemöllers
„Als die Nazis die
Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten
einsperrten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter
holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten,
gab es keinen mehr,
der protestieren konnte.“
Hier können Sie Kontakt mit
uns vor Ort aufnehmen
Der Vorstand:
Kreissprecher:
Jörg Dombrowe
Kreissprecher:
Peter Vogel
Schatzmeisterin:
Andrea Sandstedt
Beisitzer:
Bärbel Arbeiter
Beisitzer:
Paul Raatz
Quelle:Nordwest
Zeitung 21.Juli 2010
Quelle: Nordwest Zeitung
18.08.2010
Delmenhorster Kreisblatt
28.08.2010
1. September 2010:
Antikriegstag in Delmenhorst
Gewerkschafter, Vertreter von Parteien und zahlreiche
Friedensbewegte begingen in Delmenhorst
(katholischer Friedhof, Bungerhofer Friedhof) den
Antikriegstag am 1. September – Gedenken an den
Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Uwe Helfrich (DGB.
Forum gegen Rechts) erinnerte auf dem Bungerhofer
Friedhof daran, dass auch heute noch zahlreiche Kriege
in der Welt stattfinden – „am Waffenhandel werden
Unmengen Geld verdient“. Helfrich sprach sich für ein
generelles Verbot des Waffenhandels aus, die
Bundesregierung sei hier aufgerufen zu handeln.
Bezogen auf Delmenhorst sagte Helfrich: „Lassen wir
nicht zu, dass die Nazis wieder hochkommen.
Delmenhorst ist bunt statt braun“. Faschismus sei keine
Meinung sondern ein Verbrechen.
Der Delmenhorster Oberbürgermeister Patrick De la
Lanne sagte, der Antikriegstag sei für jeden
Demokraten eine selbstverständliche Verpflichtung zum
Gedenken an die vielen Opfer der Weltkriege. Er
wünsche sich, dass noch mehr Rats- und
Parteienvertreter als bisher an den
Gedenkveranstaltungen teilnehmen. Der OB: "6
Millionen Menschen starben im Ersten Weltkrieg, 60
Millionen Menschen und sechs Millionen Juden als
Folge des Holocaust waren es während der Nazi-
Diktatur und im Zweiten Weltkrieg". Mit Blick auf die
Kommunalwahl im September 2011 sagte der OB: „Wir
müssen alles tun um zu verhindern, dass die Nazis in
den Stadtrat kommen“. DGB-Sekretärin Margrit Welzel
zog anschließend eine positive Bilanz: „Sehr erfreulich
ist, dass an der Gedenkveranstaltung von Jahr zu Jahr
immer mehr Menschen teilnehmen“. Unter den Gästen
war erstmals auch eine Abordnung junger Leute von der
Delmenhorster Antifa (Antifaschisten) und ['solid] der
Jugendorganisation der Partei DIE LINKE.
Bildunterschriften
Uwe Helfrich (DGB) und Jörg Dombrowe (Die Linke)
legten am Mahnmal auf dem Bungerhofer Friedhof
Blumen nieder.
Unter den Besuchern der Gedenkveranstaltung: Der
Delmenhorster OB De la Lanne (lniks).